EGM - Entomologische Gesellschaft Magdeburg seit 1920
EGM - Entomologische Gesellschaft Magdeburgseit 1920

90. Jahrestag zur Gründung der EGM

O. Elias, Magdeburg, G. Doberitz, Magdeburg & P. Göricke, Ebendorf

 

Zum 90. Jahrestag der Gründung der Entomologischen Gesellschaft Magdeburg

 

 

Die Geschichte der Entomologie der Stadt Magdeburg reicht bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts zurück. Die frühen Aktivitäten von Magdeburger Entomologen sind zum Teil in der über hundert Jahre existierenden Allgemeinen Gesellschaft für Entomologie dokumentiert. Wie aus erhalten gebliebenen Berichten hervorgeht, war die Insektenkunde ein beliebtes Betätigungsfeld des betuchten Bildungsbürgertums. Heimische Insekten wurden gesammelt und getauscht. Andere, dem Sammler fehlende Arten sowie Exoten wurden bei kommerziellen Händlern gekauft.

Die Ergebnisse der faunistischen Arbeiten dieser Zeit fasste Bornemann (1912) zusammen. Seine Arbeit, die 884 Arten auflistet, stellt einen noch heute gültigen Meilenstein für die Faunistik der Großschmetterlinge von Magdeburg und seiner Umgebung dar. Im April 1913 fanden sich 15 Magdeburger zur Entomologischen Vereinigung unter Vorsitz des Gastwirtes Gustav Bornemann zusammen. Man traf sich im Rahmen dieser Vereinigung 14-tägig im Gasthaus „Fideles Gefängnis“ in Magdeburg in der Alten Ullrichstraße. Ab 1916 bestand in Magdeburg-Fermersleben ebenfalls ein Entomologischer Verein. Dr. J. Müller (1993) hat die ältere und jüngere Geschichte der Entomologie im Raum Magdeburg umfassend recherchiert und dargestellt.

 

Am 10. Juni 1920 beschlossen die nunmehr auf 20 Mitglieder angewachsenen Entomologen die Gründung der „Entomologischen Gesellschaft Magdeburg“. Als Vorstand wurde Dr. Hermann Bolte gewählt. 1928 übernahm Friedrich Hering dieses Amt und hatte es bis zur Zerstörung Magdeburgs am 16. Januar 1945 inne. Der Mitgliedsbeitrag betrug anfangs 30 Pfennig, später 35 Pfennig. Die Entomologische Gesellschaft tagte nach 1920 zeitweilig im Arbeitsamt, später in einer Realschule bzw. im Altstädter Bürgerbräu und ab 1931 in der Gaststätte Victoriabräu in der Heiligen Geiststraße. Ein Foto  der Entomologischen Gesellschaft Magdeburg aus dem Jahr 1928 ist in Abb. 1 wiedergegeben. In der Blütezeit zählte die Gesellschaft mehr als 50 Mitglieder. Ursachen für die große Mitgliederzahl waren neben attraktiven Veranstaltungen auch die breite Öffnung des Vereins für alle sozialen Schichten. So gab es beispielsweise für 2 bis 3 arbeitslose und „finanziell schwachbegabte“ Mitglieder zu den Sitzungen Freibier, außerdem brauchten sie keinen Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Als Indiz für die Blüte der Entomologie in früheren Zeiten führt Göricke (1981 a u. b) für das Jahr 1926 in zwei Beiträgen 53 Magdeburger Entomologen und 43 weitere Persönlichkeiten aus der Umgebung Magdeburgs mit Adressen auf und stellt die Kenntnis zum Verbleib der entsprechenden Sammlungen als Schatz für die faunistische Forschung zur Diskussion.

Die Entomologische Gesellschaft besaß zwei entomologische Gärten, in denen vor allem solche Pflanzen kultiviert wurden, die in der Umgebung Magdeburgs nicht vorkommen bzw. -kamen. Diese Gärten entwickelten sich zu gesellschaftlichen Zentren der Magdeburger Entomologen. Man fand sich dort oft mit der ganzen Familie und auch zu Feiern ein. Hier führten die Mitglieder Vortrags-, Tausch- und Bestimmungsabende im Wechsel mit Lichtfang- und Köderabenden durch.

Der Verbleib der Sammlungen der Magdeburger Entomologen aus dieser Zeit und auch später ist nur ungenügend dokumentiert. Ein Teil der Sammlungen befindet sich heute im Besitz des Museums für Naturkunde Magdeburg. Dazu gehören die Lepidopteren-Sammlung von G. Bornemann ebenso wie Sammlungsteile u.a. von M. Wahnschaffe bzw. Sammlungen von F. Hering, M. Gaede, M. A. Eggert, M. Fricke und G. Doberitz, die nach 1945 an das Museum kamen (vgl. hierzu Pellmann et al. 2002).

Mit der Zerstörung Magdeburgs ging auch die Vernichtung der umfangreichen Bibliothek und der im Aufbau begriffenen Lokalsammlung einher. In den Folgejahren ruhte jedoch die organisierte entomologische Arbeit nicht ganz. Einzelne Entomologen Magdeburgs und aus der Umgebung, die die Wirren des Krieges überstanden hatten, trafen sich sporadisch in kleinen privaten Zirkeln.

Ein Neuanfang wurde am 14. April 1973 von 15 Entomologen aus Magdeburg und Umgebung unter dem Dach des Kulturbundes der DDR gemacht. Es wurde der „Bezirksarbeitskreis Entomologie“, die spätere „Fachgruppe Entomologie Magdeburg“ gegründet. Besondere Verdienste hinsichtlich der Unterstützung bei der Gründung, Organisation, Öffentlichkeitsarbeit und Publizistik erwarb sich hierbei die Leiterin des Kulturbundes des Bezirkes Magdeburg Frau Lies Wolf. Unter Leitung des ersten Vorsitzenden Herrn Dr. Gerhard Doberitz wurden monatliche thematisierte Zusammenkünfte im Club Otto-von-Guericke Magdeburg in der Hegelstraße 3, gemeinsame Exkursionen, die Führung von Tagungsprotokollen und die Zusammenarbeit mit anderen nationalen Fachgruppen und den übergeordneteten Fachorganen organisiert und durchgeführt. Höhepunkte der Arbeit waren die jährlich stattfindenden Magdeburger Entomologentage mit großer Beteiligung und Zuspruch weit über die Bezirksgrenzen Magdeburgs hinweg (Teilnehmer regelmäßig zwischen 50 und 100 Entomologen). Neben vielen Teilnehmern aus dem mitteldeutschen Raum Thüringens, Sachsens und dem Raum Halle und Wittenberg wurden die Magdeburger Entomologentage auch von vielen Freunden und Kollegen aus dem Berliner und Brandenburgischen Raum besucht und darüber hinaus durch eigene Vorträge bereichert. Bei den Tagungen gab es viele Höhepunkte. Auf zwei besonders herausragende soll gesondert hingewiesen werden. Beim Vortrag des deutschen Schmetterlingstitanen Dr. Ernst Urbahn in Begleitung seiner Frau Hertha herrschte knisternde Spannung, als er u.a. über den Fang der Herbstspinnerarten Lemonia taraxaci und Lemonia dumi spannend referierte. Bei zwei anderen Tagungen begeisterte der leider viel zu früh verstorbene Dr. Peter Kames die Zuhörer mit Ausführungen, Dias und Filmen zu Aricia artaxerxes und Parnassius mnemosyne. Beiden Referenten, den Herren Dr. Urbahn und Dr. Kames, wurde wie vielen anderen Vortragenden bei den Tagungen, mit begeistertem Beifall gedankt. Bestandteil der Tagungen waren Tauschbörsen und die Möglichkeit zum Einkauf entomologischer Utensilien bei eingeladenen einschlägigen Händlern. Von beiden Möglichkeiten wurde reger Gebrauch gemacht. Gerade junge, aber auch gestandene Entomologen konnten fehlende Tiere für Ihre Vergleichssammlung erwerben, welches sicheren Determinationen und der Faunenarbeit dienlich war. Die beliebten Tagungen wurden bis zur 14. Fortsetzung am 18. März 1989 durchgeführt.

Mit dem Gründungsprotokoll der FG Magdeburg war auch die erste Ausgabe des „Informationsblattes der Fachgruppe Entomologie Magdeburg“ geboren. In den ersten Jahren wurde das Mitteilungsblatt zuvorderst durch Dr. G. Doberitz, Dr. J. Müller, R. Duske und H. Fricke gestaltet. Von 1978 bis zum Ende 1987 wurde das Mitteilungsblatt der FG Magdeburg von P. Göricke als verantwortlichem Redakteur, der gleichzeitig auch über viele Jahre stellvertretender Leiter der Fachgruppe war, zusammen mit L. Behne, gestaltet. Im Laufe der Jahre verbesserten sich die Vervielfältigungsverfahren, waren auch graphische Abbildungen möglich und äußerlich veränderte sich das Format von A4 auf A5. Das Mitteilungsblatt reflektierte bis zur Nummer 50 im Jahr 1987 mit einer Erscheinungsweise von ein bis vier Ausgaben pro Jahr die Aktivitäten der Mitglieder und entwickelte sich mit den Jahren zu einer Zeitschrift mit immer mehr faunistischen und taxonomischen entomologischen Beiträgen. Das Mitteilungsblatt war über die Bezirks- und Landesgrenzen hinweg gefragt und wurde als entomologisches Publikationsorgan mit überregionaler Bedeutung wahrgenommen. Der Verteilerkreis lag am Ende bei über 150 Exemplaren pro Auflage und über die 17 Jahre ihres Bestehens in den 50 Ausgaben stellt das Mitteilungsblatt der FG Entomologie Magdeburg ein Werk von insgesamt 440 Druckseiten dar.

Ein Hauptziel der Arbeit der Fachgruppe war die Mitarbeit an der Entomofauna der DDR. Diese erfolgte durch die Sammlung, Zusammenstellung und Weiterleitung zur zentralen Bearbeitung der jährlichen faunistischen Beobachtungen vieler Insektengruppen im Bezirk Magdeburg. Durch H. Preydel und P. Göricke wurden u.a. die organisatorischen Voraussetzungen für die damalige effektive Datenspeicherung u.a. mit der Gestaltung und der Einforderung sowie Durchsetzung von Mitteln für den Druck von zehntausenden Karteikarten für die entomofaunistische Kartierung des Bezirkes Magdeburg geschaffen. Die Karteikarten dienten den freiwilligen ehrenamtlichen Faunenbearbeitern für die jeweilige Insektengruppe zur zentralen Erfassung der Datensätze und zur geographischen Dokumentation in Verbreitungskarten für jede Art. Ein Amüsement dazu am Rande. Die faunistischen Meldungen sollten damals, wie i.d.R. auch heute, mit der Angabe von Messtischblattquadranten erfolgen. Um nicht jeden Faunenbearbeiter mit einem Koffer voll mit Messtischblättern (ein MTB gleich 10 km im Quadrat) bei der Bearbeitung der Magdeburger Bezirksfauna losschicken zu müssen, wurden entsprechende Bezirkskarten selbst durch den Verein erstellt. In eine von Göricke von einer geographischen Fachabteilung des Rates des Bezirkes Magdeburg „abgeschwatzten“ offiiziellen Karte des Bezirkes Magdeburg als Filmfolie im A0-Format, wurden von Preydel akribisch die Eckpunkte der quadratischen Messtischblätter eingetragen. In der daraus entstandenen Bezirkskarte mit Messtischblattquadranten waren die MTB-Quadranten allerdings nicht mehr quadratisch, sondern Rechtecke, Parallelogramme oder Trapeze, also die ganze Karte war verzerrt. Diese Karte wurde in Form von Blaupausen für alle Interessierten vervielfältigt und diente den Bearbeitern der Entomofauna des Bezirkes viele Jahre als effektives Arbeitsmittel und darüber hinaus als Anschauungsmittel für überzogene Geheimniskrämerei in dieser Zeit.

In der Fachgruppe Entomologie Magdeburg kam aber auch die reine Liebhaberei mit der Insektenkunde als Freizeitbeschäftigung nicht zu kurz. So wurden Exkursionen oder die Zusammenkünfte zum Jahresende mit interessierten Angehörigen gesellig verbracht.

Stellvertretend für die gute Arbeit beim Aufbau und der Entwicklung der Magdeburger Entomologie wurde auf der Zentralen Tagung für Entomologie im Oktober 1979 Dr. G. Doberitz mit der Ehrennadel für Heimatkundliche Leistungen in Silber ausgezeichnet (Heinicke 1980).

 

In den Gründungstraditionen sahen sich auch die nachfolgenden Fachgruppenleitungen und prägten durch ihr Wirken die erfolgreiche Arbeit und die überregionale Wahrnehmung der Vereinigung. Ab 1977 übernahm Horst Fricke, ab 1981 Heiko Preydel und ab 1983 Dr. Lothar Brennecke den Vorsitz. Allen drei Leitern der Fachgruppe Entomologie Magdeburg zwischen 1977 und 1989, respektive postum den verstorbenen H. Fricke und Dr. L. Brennecke, wird an dieser Stelle nochmals ausdrücklich und herzlich für ihre erfolgreiche Arbeit zur Entwicklung der Fachgruppe und der Magdeburger Entomologie gedankt. Ein Großteil der diesbezüglichen detaillierten Historie ist bei W. Blobner (1987) dokumentiert. Ergänzender Schwerpunkt in diesem Zeitraum war u.a. die verstärkte Fokussierung auf die Nachwuchsgewinnung durch eine entsprechende entomologische Bildungsunterstützung in Schulen, Arbeit mit Kindern und Jugendlichen anlässlich von Weltumwelttagen, den Landschaftstagen Magdeburg und in der Mitwirkung in der Kommission „Natur und Umwelt“.

Mit der Wende 1989/1990 und den damit einhergehenden Veränderungen sämtlicher bisheriger Lebensumstände im Osten Deutschlands blieb auch die organisierte entomologische Arbeit davon nicht unbeeinflusst. So ruhte durch Ortswechsel und andere persönliche Einschnitte bei vielen Magdeburger Entomologen die Fachgruppenarbeit zwischen 1989 und 2001 und war auf individuelle Aktivitäten Einzelner beschränkt.

Im Jahre 2001 unternahmen Dr. Hans Pellmann und Holger Breitbarth den organisatorischen Neustart und gestalteten als gemeinsame Vorstandsbesetzung die ersten Jahre der Arbeit der Gesellschaft. Mit viel Engagement wurde in dieser Zeit mit den verbliebenen interessierten Entomologen Magdeburgs und der Umgebung die Gemeinschaftsarbeit gestaltet. Wurde anfänglich noch nach einer festen Begegnungsstätte gesucht, konnte diese jedoch bald mit „Tammis Bauernstübchen“ in der Zerrennerstraße 33 in Magdeburg gefunden werden. Hier haben die eingetragenen 11 Mitglieder ebenso wie andere an der Entomologie Interessierte an jedem 3. Dienstagabend einen regelmäßigen Treffpunkt. In Anlehnung an die Geschichte der Magdeburger Entomologie gab sich die Fachgruppe Entomologie im Jahre 2009 wieder den verpflichtenden historischen Namen „Entomologische Gesellschaft Magdeburg“ (EGM) und trägt in Verbundenheit und im Interesse der gegenseitiger Beförderung gemeinsam interessierender Vorhaben den ergänzenden Namenstitel „am Museum für Naturkunde“.

Von den Mitgliedern der EGM werden die folgenden Insektenordnungen bearbeitet: H. Breitbarth (Coleoptera, Cerambycidae), Dr. G. Doberitz (Lepidoptera), O. Elias (Lepidoptera), P. Göricke (Heteroptera), Dr. H. Heidecke (Odonata), F. Heidecke (Odonata), M. Jung (Coleoptera, Lepidoptera, Heteroptera), H.-J. Knobbe (Coleoptera, Lepidoptera), Dr. H. Matthies (Coleoptera, Coccinellidae), Dr. H. Pellmann (Diptera, Syrphidae), H. Preydel (Lepidoptera, Geometridae).

Im Jahre 2009 übernahm Otto Elias den Vorstand der Entomologischen Gesellschaft Magdeburg. Schwerpunkt der Arbeit der Magdeburger Entomologen in der Zukunft wird zunehmend die Nachwuchsgewinnung sein müssen, soll die Entomologische Gesellschaft Magdeburg nicht in absehbarer Zeit als Organisation, wie die Belegsammlungen ihrer Mitglieder, historischen musealen Status erhalten. Der Versuch auf diesem Weg zeitgemäß voranzukommen, wurde hoffnungsvoll mit den ersten Schritten zur modernen Publizität in der Gestaltung einer eigenen Homepage www.entogema.de beschritten.

Für die Durchsicht und Ergänzungen zum Manuskript wird Herrn Dr. Hans Pellmann (Magdeburg) gedankt.

 

Literatur:                             

Blobner, W. (1987): Chronik der Fachgruppe Entomologie Magdeburg 1980-1987. - unveröffentl.

Bornemann, G. (1912): Verzeichnis der Großschmetterlinge aus der Umgebung von Magdeburg und des Harzgebietes. - Abhandlungen und Berichte aus dem Museum für Natur- und Heimatkunde Magdeburg 2 (3): 163-251, Magdeburg.

Göricke, P. (1981a): Verzeichnis der Entomologen des Bezirkes Magdeburg aus dem Jahre 1926 – Teil I Stadt Magdeburg. - Informationsblatt der Fachgruppe Entomologie Magdeburg 41: 2-4, Magdeburg.

Göricke, P. (1981b): Verzeichnis der Entomologen des Bezirkes Magdeburg aus dem Jahre 1926 – Teil II Bezirk Magdeburg (ohne Stadt Magdeburg). - Informationsblatt der Fachgruppe Entomologie Magdeburg 42: 5-6, Magdeburg.

Heinicke,  W. (1980): Bericht über die XII. Zentrale Tagung für Entomologie am 27. und 28. Oktober 1979 in      Friedrichshain, Kreis Spremberg. - Entomolog. Berichte 24(2): 49-52, Berlin.

Müller, J. (1993): Beitrag zur Geschichte und Bibliographie der entomofaunistischen Forschung im Raum        Magdeburg in den Jahren zwischen 1971 und 1993. - Abh. u. Ber. f. Naturkunde 16, 79-96, Magdeburg.

Pellmann, H., Heinemann, Chr. & D. Weyer (2002): Die naturkundlichen Sammlungen im Museum für Naturkunde Magdeburg. Görggner, E. et al. Kulturerbe Natur, Naturkundliche Museen und Sammlungen in Sachsen-Anhalt: 69-85, Magdeburg.

 

 

Anschriften der Verfasser:

 

Dr. Gerhard Doberitz

Leiterstrasse 2a

39104 Magdeburg

 

Otto Elias

Boquet-Graseweg 54

39128 Magdeburg

email: otto.elias@t-online.de

 

Peter Göricke

Fasanengasse 6

39179 Ebendorf

email: peter-goericke@web.de

 

 

Abbildungsverzeichnis (Bildunterschrift):

Abb. 1: Entomologische Gesellschaft Magdeburg,

            Sitzung am 6.1.1928 im Arbeitsamt Magdeburg

           

Namen der Sitzungsteilnehmer von links nach rechts:

            untere Reihe  : Schulz, Schneidewind, Thielecke, Jonas, Hering, Opitz,

                                     Mathes, Jauer

            mittlere Reihe: Schuchard, Gallrein sen., Kirchner, Pitt, Gallrein jun.,

                                    Spangenberg, Tünge, Blumenthal, Gaede

            obere Reihe  : Schreiber, Linke, Schmarander, Diedenbeck, Bruse,

                                    Mäder, Liottka

 

 

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© Holger Breitbarth